Schwerter für die Gewappnete Hand

Die Fechtweise, die diesem Blog den Namen gibt, also das Fechten mit der zweiten Hand in der Klinge (auch Kurzes Schwert oder Halbschwert) ist besonders für das Gefecht gegen einen gerüsteten Gegner dokumentiert. Historische Schwerter für diesen Einsatz sind naturgemäß sehr spitz und steif ausgeführt, um die Blößen des Harnischs mit dem Ort angreifen zu … Schwerter für die Gewappnete Hand weiterlesen

Kombinierter Test mit Brigantine

Da das Untergewand und Ringpanzerzeug soweit fertiggestellt sind, war es an der Zeit, die Beweglichkeit zu testen. Dafür trug ich Brouch, Hose, Schuhe, Wams mit Ringpanzerärmeln, Brayette und Panzerkragen. Ergänzt habe ich die das Ganze diesmal mit meiner alten Brigantine. Schon beim Anziehen zeigt sich, dass die Ringpanzerärmel etwas auftragen. So ist das Schließen des … Kombinierter Test mit Brigantine weiterlesen

Tartsche: ein spätmittelalterlicher Schild

Auch wenn Schilde für Gerüstete im Spätmittelalter zunehmend seltener werden, findet sich doch ein Schild in der Vorlage im Bellifortis. Dieser ist hinter dem Gerüsteten zu erkennen und erlaubt einiges an Interpretation. Meine Variante besteht aus einem Schildkorpus aus dampfgeformtem Holz. Der grundsätzliche Aufbau entspricht einer abgeleiteten Variante aus der Veröffentlichung "Schilde des Spätmittelalters und … Tartsche: ein spätmittelalterlicher Schild weiterlesen

Speere: „einfache“ Stangenwaffen

Einfache Speere fanden für lange Teile der Menschheitsgeschichte Verwendung als Waffen. Auch wenn moderne Popkultur diesen Waffen oft wenig Aufmerksamkeit schenkt, zählen sie doch auch zu den ritterlichen Wehren. In diesem Kontext genutzte Speere weisen häufig einen Fuß mit einer zusätzlichen Spitze auf. Dieses Ende ist für den Formationskampf weniger relevant, entfaltet sein Potential aber … Speere: „einfache“ Stangenwaffen weiterlesen